Hopp, Helga: Große Konflikte, kleine Rituale.
„Hopp, Helga“ ist eine Animationsserie von Katharina Müller und zeit:raum studios. Entstanden als Masterprojekt an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, wird sie, gefördert von der saarländischen Filmförderung, in Koproduktion mit zeit:raum studios zum Serienprojekt für Streaming-Plattformen.

- Konzept, Regie & Umsetzung
- Katharina Müller
- Jahr
- 2024
- Produktion
- Katharina Müller, zeit:raum studios (Koproduktion)
- Förderung
- Saarländische Filmförderung
- Format
- Animationsserie, Folgen von höchstens fünf Minuten
- Projektstand
- Serienprojekt für Streaming-Plattformen
Eine Oma, ein Alltag, viele Rituale.
Die Serie erzählt vom Alltag ihrer Figuren und von banalen Konflikten, die immer wieder auf einen tiefliegenden Hauptkonflikt zurückführen. Der wird im Lauf der Serie näher erläutert.
Den Grundstein legte eine Reise zum 80. Geburtstag von Katharina Müllers Großmutter Helga nach Kramsach in Österreich. Die Aufnahmen davon schufen Running Gags und brachten Helgas Wesen zum Vorschein. Vorbild für die Form war die Comedyserie „Familie Heinz Becker“.

Regeln, die eine Serie tragen.
Für die Serie hat Katharina Müller von Beginn an Vorgaben festgelegt: Eine Episode dauert höchstens fünf Minuten, Nebencharaktere treten nicht auf. Gesprochen wird Dialekt, die Figuren sollen so realitätsnah wie möglich wirken, wie in einem Kammerspiel.
Solche Formatregeln entscheiden auch bei Markenserien und Microdramas, ob eine Staffel über viele Folgen trägt.
Höchstens fünf Minuten
Kurze Folgen verlangen einen klaren Konflikt pro Episode und machen die Serie für Streaming und Social nutzbar.
Keine Nebenfiguren
Das Ensemble bleibt klein. Jede Szene lebt von den Hauptfiguren und ihrem Verhältnis zueinander.
Dialekt und Kammerspiel
Die Verbindung aus Animation und realitätsnahem Spiel gibt der Serie ihren eigenen Ton.

Vom Masterprojekt zur Serie.
Katharina Müller schloss 2023 ihren Master an der Hochschule der Bildenden Künste Saar mit „Hopp, Helga“ ab. Gefördert von der saarländischen Filmförderung, entwickelt sie die Serie gemeinsam mit zeit:raum studios als Koproduktion für Streaming-Plattformen weiter.
- Figuren, Sets und Requisiten in 3D
- Animation
- Szenenbilder
- Serienplakat
Figuren und Szenen.















„Mir war es wichtig, dass in meiner Serie saarländisch gesprochen wird, weil ich die Verbindung zwischen Animation und Kammerspiel, bei dem es wichtig ist, Personen so realitätsnah wie möglich darzustellen, innovativ und spannend fand.“
- Konzept, Regie & Umsetzung
- Katharina Müller
- Koproduktion
- zeit:raum studios
- Förderung
- Saarländische Filmförderung
Eine Serie mit klaren Regeln.
Wer steht hinter „Hopp, Helga“?
Die Animationsserie stammt von Katharina Müller, die auch Regie führt. Sie entstand als Masterprojekt an der Hochschule der Bildenden Künste Saar und wird in Koproduktion mit zeit:raum studios zum Serienprojekt für Streaming-Plattformen.
Wie lang ist eine Folge?
Höchstens fünf Minuten. Nebencharaktere treten nicht auf, gesprochen wird Dialekt.
Wer fördert die Serie?
Die saarländische Filmförderung.
Arbeiten Sie mit Autorinnen und Regisseuren, deren Stoff es ist?
Ja. Bei Koproduktionen bringen wir Produktion, Technik und Postproduktion ein und arbeiten mit den Kreativen, deren Geschichte es ist.






